Aktuelles

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Die ANTWORT auf Brief an BR Simonetta Sommaruga und Mario Gattiker, Staatsekretär des SEM bezüglich AUSSCHAFFUNG Yangdon Sherpa

Am Mittwoch, 1. Februar 2017 wurde Frau Yangdon Sherpa, Tibeterin, nach Nepal ausgeschafft und dort unverzüglich unter unzumutbaren Haftbedingungen in Untersuchungshaft genommen. Diese Abschiebung verstösst somit gegen das geltende Recht einer unerlaubten Kettenabschiebung in ein Land, in dem die ausgeschaffte Person mit erneuter Verhaftung, Folter und unmenschlicher Behandlung zu rechnen hat. Dies stellt eine Verletzung des völkerrechtlichen Non-Refoulement-Grundsatzes dar.

Die GSTF hat bei Bekanntgabe dieser Abschiebung und deren Folgen sofort mit einem Brief an die Bundesrätin Simonetta Sommaruga und an Mario Gattiker, Staatsekretär des SEM reagiert. Lesen Sie den ganzen Inhalt des Briefs:

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Die Antwort von Bundesrätin Simonetta Sommaruga fällt leider ernüchternd aus, wenngleich sie uns versichert, dass die Schweizer Vertretung vor Ort in Kathmandu mit Yangdon Sherpa in Kontakt steht. Über die Kontakte der „Kerngruppe Asyl“, in der die GSTF unter Lamtön vertreten ist, wird diese Zusicherung prüfen. Wir bleiben dran.

 

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35. Generalversammlung der GSTF am Samstag, 18. März 2017 in Basel

Am Samstag, 18. März 2017 findet die 35. Generalversammlung der GSTF statt. Dieser Anlass wird ab 14.30 Uhr in der Tituskirche, Im Tiefen Boden 75, 4059 Basel durchgeführt.

Als Gastreferentin wird Isabel Jehle ihren Vortrag „Reisebericht aus Kham“ präsentieren. Anschliessend wird das Abendprogramm mit traditionellen, tibetischen Tanz- und Musikeinlagen umrahmt.

Für die Verköstigung wird die TiGBa ( Tibetergemeinschaft Basel) besorgt sein. Gerne erwarten wir Ihre Anmeldung bis 9. März 2017 per Mail, Post oder telefonisch an die GSTF- Geschäftsstelle. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen zum Anlass über die eingefügten Links.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

GSTF – Geschäftsstelle
buero@gstf.org
Tel. 044 451 38 38

Traktanden&Programm
Anfahrt
Protokoll_GV2016
Jahresbericht 2016

 

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Newsletter – Januar 2017

Die GSTF sendet regelmässig Informationen über die aktuelle Lage in Tibet sowie über Aktivitäten von Tibet-Organisationen. Wir würden uns freuen über Ihr Interesse und  Anmeldung für den GSTF Newsletter, die Sie unter dem Menüpunkt “News&Medien” vornehmen können. Der Januar – Newsletter beinhaltet folgende Einleitung und Informationen:

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Botschaft im Abschiedsbrief von Tashi Rapten, der sich im Dezember vergangenen Jahres seinen Freitod durch Selbsverbrennung wählte, liess erahnen, dass die Serie der Selbstverbrennungen in absehbarer Zeit kein Ende finden wird. An der Kundgebung gegen Xi Jinping in Bern war auch der junge Tibeter Lobsang Chalung fest entschlossen für Tibet zu sterben. Glücklicherweise konnte die Selbstverbrennung noch im letzten Moment verhindert werden.

Es ist einzig Chinas Poltik in Tibet, die diese drastische Form des Protests hervorruft!

Vielen Dank, dass Sie mit Ihrem Interesse und Treue für den GSTF-Newsletter dazu beitragen, dass das Schicksal des tibetischen Volkes nicht in Vergessenheit geraten wird.

Ihr GSTF-Team

 

Selbstverbrennungsopfer hinterliess Abschiedsbrief, Angehoerige in Haft misshandelt, weitere Verhaftungen

Fuer Tibet sterben

Chinesen und Auslaender weggewiesen, Verbleibende Studenten muessen politische Pruefung absolvieren

 

 

 

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GENF: 2. „Dialog“ – Kundgebung, Dienstag, 17.01.2017 ab 11.00 Uhr auf dem Place des Nations

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Das Gesuch für die Kundgebung vor dem UNO – Gebäude auf dem Place des Nations wurde anfangs Dezember eingereicht. Endlich, nach mehreren Wochen unter Aufbietung aller Kräfte und Kontakte, vielen Telefonaten und Mails, erteilte die Sicherheitsabteilung der Stadt Genf unter diesem Druck die Bewilligung für eine Kundgebung. Auch die Sicherheitsbehörde der Stadt Genf steht wegen des Besuchs von Xi Jinping unter grosser Anspannung und verhielt sich dementsprechend sehr restriktiv. Wir sind nun erfreut darüber, dass uns Tibetern das Recht auf Demonstration gewährt wurde. Nehmen Sie teil an der 2. Dialog-Kundgebung in Genf:

Wo: Place des Nation, Genf

Wann: Dienstag, 17. Januar 2017

Besammlung: 11.00 Uhr

Beginn: 11.30 Uhr

Ende: 15.30 Uhr

Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen, um für unseren Aufruf an China zu einem substantiellen „Dialog“ mit Vertretern des Dalai Lama Gehör zu verschaffen.

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Lass Tibet nicht verschwinden – Don’t let Tibet disappear

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Wir nutzen Snapchat, um auf das Verschwinden der tibetischen Kultur aufmerksam zu machen. Folge uns auf Snapchat unter viceswitzerland.

Die App, die alles verschwinden lässt, ist unser Mittel im Kampf gegen das Vergessen. In Kooperation mit Vice Switzerland erinnern wir die Welt an die dramatische Lage in Tibet. Die chinesische Regierung lässt Klöster einreissen, schliesst Schulen und arbeitet so jeden Tag aktiv am Niedergang einer jahrhundertealten Kultur. Wir nehmen dies nicht hin – und du kannst uns helfen.

Wenn Sie die Aktion auf Snapchat selber verfolgen möchten genügen dafür wenige Klicks auf Ihrem Smartphone:
1. Die App «Snapchat» im App Store (für iPhones) oder im Google Play Store (für Android-Geräte wie z.B. Samsung) gratis downloaden
2. Tippen Sie auf die gedownloadete App und melden Sie sich gemäss den Anweisungen auf dem Bildschirm bei Snapchat an.
3. Nach der Anmeldung tippen Sie auf dem Startscreen von Snapchat (Kamera-View) auf den kleinen, weissen Geist am oberen Bildrand. Nun können Sie mit einem Fingertipp auf «Freunde adden» unseren Kanal abonnieren.
4. Wählen Sie dazu «Über Nutzernamen adden» und geben Sie in der Suchzeile viceswitzerland ein. Daraufhin wird der Kanal angezeigt und Sie können auf den violetten «Adden»-Button tippen.
5. Um unsere Inhalte nun auch zu sehen können Sie vom Startscreen aus mit dem Finger nach links wischen. Sie befinden sich jetzt im Story-Screen. Mehrmals am Tag erscheinen dort unter Vice Switzerland unsere Tibet-Snaps – regelmässig reinschauen lohnt sich!

Adde viceswitzerland zu deinen Kontakten auf Snapchat und teile die Snaps mit deinen Freunden. Für Tibet. Gegen das Verschwinden unserer Kultur.

Gemeinsam für Tibet etwas bewegen – direkt, organisiert und effizient. HIER kannst Du aktiv werden…

Für Tibet und gegen das Vergessen!

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BERN: 1. „Dialog“ – Kundgebung am Sonntag, 15. Januar 2017 um 10:00 Uhr, Waisenhausplatz in Bern

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Der letzte Besuch eines chinesischen Staatspräsidenten in der Schweiz ist 18 Jahre her. Es ist nun wieder soweit, denn der Bundesrat wird am nächsten Sonntag Xi Jinping in Bern empfangen. Anlässlich des hohen Besuchs wird nicht nur der Bundesplatz gesperrt, sondern auch ein grosser Bereich rund um das Bundeshaus.  An diesen grossen Sicherheitsvorkehrungen erkennt man den hohen Stellenwert, welcher dem Staatsempfang beigemessen wird, aber auch, dass der Besuch aus China in der Bevölkerung kontrovers aufgefasst wird.

In den letzten 2 Wochen in insgesamt 5 Treffen mit dem EDA und mit den Stadt-/Kantons-Sicherheitsbehörden konnten sich die Vertreter des Tibet Bureau, des TGSL und der GSTF trotz der restriktiven Haltung, welche diese Behörden wegen des Besuchs an den Tag legen, durchsetzen, dass nun eine Kundgebung stattfinden darf.

Die  Kundgebung findet statt Sonntag, 15.01.17 von 10.00 bis 12.00 h auf dem Waisenhausplatz in Bern.

 

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Informationen zur Kundgebung:

Das Hauptthema der Kundgebung wird der Aufruf an China zu einem substantiellen „Dialog“ mit Vertretern des Dalai Lama sein. Die Polizei verspricht, die Kundgebung gegen allfällige Provokateure von regimetreuen Chinesen zu schützen. Im Gegenzug weisen sie daraufhin, dass Einzelaktionen weder erlaubt noch erwünscht sind und wer die roten Linien unerlaubt missachtet, muss mit schärfstem Eingreifen der Sicherheitskräfte rechnen. Zum Schutze des Staatsbesuches sind Scharfschützen der Polizei im Einsatz.

Zwischen Spitalgasse – Marktgasse und Bundesplatz / Bundeshaus ist die sog. rote Zone: Da gibt es für Privatpersonen kein Durchkommen.

Die Anfahrt der meisten Tibeterinnen und Tibeter wird per Car der TGSL direkt zum Waisenhausplatz erfolgen. Unmittelbar nach der Kundgebung müssen die Cars die Stadt wieder verlassen.
Wer mit dem ÖV anreist, muss sich bewusst sein, dass der Bahnhof Bern zur Sicherheitszone gehört. Man muss mit vermehrten Personenkontrollen rechnen.

Im Vorfeld zur Kundgebung wird eine Medienkonferenz zum Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in der Schweiz durchgeführt:

Freitag, 13. Januar 2017, 10.30 bis ca 11.30 Uhr, Hotel Ador, Laupenstrasse 15, 3001 Bern,  Raum “Leuenberger”

Presse:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/auf-keinen-fall-ein-neuer-eklat/story/25514683#mostPopularComment

 

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Newsletter – Dezember 2016

Die GSTF sendet regelmässig Informationen über die aktuelle Lage in Tibet sowie über Aktivitäten von Tibet-Organisationen. Wir würden uns freuen über Ihr Interesse und  Anmeldung für den GSTF Newsletter, die Sie unter dem Menüpunkt “News&Medien” vornehmen können. Der Dezember – Newsletter beinhaltet folgende Einleitung und Informationen:

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Wie entscheiden bei den vielen berechtigten Spendenanfragen auf Ihrem Tisch?
Bezüglich Tibet und GSTF wollen wir Ihnen die Antwort erleichtern!

Ein kurzer Einblick über mitfinanzierte Projekte gefällig, welche GSTF-Ziele abdecken?

– Lamtön-Aktivitäten für tibetische Asylsuchende: Wertvolle Eigeninitiativen wie …mehr »
 
– Kulturelle Aktivitäten von Tibet-Organisationen fördern: Das Folklore-Ensemble der TGSL leistet seit 50 Jahren … mehr »
 
– Die Co-Herausgabe des neu erscheinenden Tibetisch-Deutschen Wörterbuches mit dem Tibet-Institut Rikon.
 
– Mit der Lancierung von Kampagnen zu Tibet und Vorstössen über die Parlamentarische Gruppe Tibet im Eidgenössischen … mehr »
 
Miteinander arbeiten wir für Tibet und gegen das Vergessen!
 
Wir wünschen Ihnen ein entspanntes Jahresende mit freudvollen Festtagen.
 
 
Thomas Büchli                                                             Lhawang Ngorkhangsar
Präsident der GSTF                                                     Vizepräsidentin der GSTF

 

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Stand With Larung Gar – Stand for Human Rights in Basel am 10. Dezember

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Der 10. Dezember ist der internationale Tag für Menschenrechte. Diesen Tag nehmen
diverse „Tibet Support Groups“ Gruppen zum Anlass um ein Zeichen gegen die Zerstörung
des grössten tibetisch buddhistischen Klosters der Welt im ethnisch tibetischen Gebiet in
China zu setzen. Es wird eine Mahnwache abgehalten, wo den Opfern durch Unterdrückung
gedacht wird, gefolgt von Filmvorführung der Arte-Dokumentation „China: Anleitung zur
Zähmung Tibets“ und Vortrag zur aktuellen Situation in Larung Gar und Tibet.

Die Tibet-Organisationen Tibet Gemeinschaft Basel (TIGBA), Gesellschaft Schweizerisch-
Tibetische Freundschaft (GSTF), Verein Junger Tibeter Europa (VTJE) und NN Association Tibet
(N Asylverfahren oder abgewiesen) laden zur Mahnwache und Filmvorführung am internationalen
Menschenrechtstag, am 10. Dezember 2016, ein.
Die chinesische Regierung hat im August 2016 damit begonnen, Larung Gar, das grösste tibetisch
buddhistische Kloster der Welt, abzureissen. Friedliche Nonnen und Mönche werden aus ihren
Häusern vertrieben, über 1’500 Behausungen sind vom Abriss bedroht sind. Das Buddhistische
Lehrinstitut der Fünf klassischen Wissenschaften, Larung Gar, ist ein im Jahr 1980 von Khenpo
Jigme Phüntshog (1933–2004), einem Nyingma-Meister, gegründetes Lehrinstitut des tibetischen
Buddhismus in Osttibet, Provinz Sichuan. Larung Gar ist weiter bekannt als Lehrinstitut, wo auch
Nonnen den höchsten Titel im tibetischen Buddhismus erlangen können, den Titel des Geshema.
Die Zerstörung des Klosters weist auf die systematische Unterdrückung der tibetischen Kultur und
Religion hin, dies obwohl selbst die chinesische Verfassung das Recht auf freie Ausübung der
Religion garantiert.
Die verschiedenen in Basel aktiven Vereine TIGBA, GSTF, VTJE und die NN Association nehmen
den Menschenrechts Tag zum Anlass, sich für den Einhalt der Menschenrechte auszusprechen.
Die Chinesische Kommunistische Partei unterdrückt Menschenrechte systematisch Den Tibetern
werden diverse Rechte verwehrt, unter anderem die Rechte auf Freiheit und Meinungsäusserung,
auf Gleichheit oder die Ausübung ihrer Religion. Werden diese Rechte durch Demonstrationen,
selbst von Einzelpersonen, eingefordert, so droht ihnen Haft und Folter. Daher wählten die Tibeter
in jüngster Zeit die extremste Form des Protests, die Selbstverbrennung. Selbst in Larung Gar kam
es inzwischen zu Selbsttötungen aus Verzweiflung.
Weiter ist die Kultur und das Volk von einem rapide voranschreitenden Genozid bedroht. So läuft
der Welt die Zeit davon, das einzigartige Erbe Tibets zu bewahren. Dabei ist zu bedenken, dass
Tibet kein lokales Problem ist. Tibet betrifft die ganze Welt und insbesondere die Schweiz. China
hat sich daran gemacht, die Ressourcen Tibets zu plündern. Diese Plünderung hat weitreichende
Folgen, im Besonderen auf die Wasserversorgung ganz Asiens. Die wichtigsten Flüsse Asiens, wie
Brahmaputra und Mekong, haben ihr Quellgebiet in tibetischen Hochland. Diese Flüsse werden
gestaut und gar ihr Wasser umgeleitet. Wasser, welches später in den Unterläufen fehlt.
Mit der Annäherung an China im Bezug auf das Freihandelsabkommen, trägt auch die Schweiz
eine wichtige Verantwortung und sollte eigentlich die Werte von Demokratie und den Schutz der
Menschenrechte wahren. Jedoch wird der wirtschaftliche Kontakt zu China gefördert und Tibet
wurde zum politisch „heissen Eisen“ und somit werden Themen wie die Menschenrechtslage in
ethnisch tibetischen Gebieten, oder Umweltschutz auf dem Hochplateau und das kulturelle Erbe
Tibets kaum mehr diskutiert.

Programm:
11:00 Demonstration UN Gebäude Genf
18:00 Helvetiaterrasse alias Wohlterrasse, Basel: Mahnwache
19:00 Unternehmen Mitte (Salon), Basel: Tee & Suppe
19:30 Unternehmen Mitte (Salon), Basel: Dokumentation „China: Anleitung zur Zähmung Tibets“
20:00 Unternehmen Mitte (Salon), Basel: Vortrag zur aktuellen Lage Larung Gar und Tibet
20:45 Unternehmen Mitte (Salon), Basel: Abschlussprogramm (Musik oder Film)
Links:
TIGBA: www.tibetswiss.ch
VTJE: http://www.vtje.org/de/
GSTF: http://gstf.org/
NN Verein: http://tibetansanspapiers.ch/
Larung Gar: http://reportage.daserste.de/larung-gar-buddhismus-moenche#31546

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Good bye Tibet – Livereportage mit Maria Blumencron

Der Multimediavortrag von Maria Blumencron präsentiert von Explora

«Good Bye Tibet» ist eine sehr persönliche Live-Reportage von der international ausgezeichneten Filmemacherin Maria Blumencron.

Der 5716 Meter hohe Gebirgspass Nangpa La zwischen Tibet und Nepal ist für tausende tibetische Flüchtlinge das Tor in die Freiheit, für manche aber die Schwelle in den Tod. Der legendäre Fluchthelfer Kelsang Jigme wurde zweieinhalb Jahre inhaftiert und gefoltert und stieg für die Dokumentation ein letztes Mal hinauf zum Pass.

Maria Blumencron hat die Flucht von sechs Kindern aus ihrer Heimat Tibet über die verschneiten Himalayapässe bis nach Indien und ihr Leben im Exil dokumentiert. Heute leben und studieren fünf dieser Flüchtlinge als Patenkinder von ihr in Deutschland.

Maria Blumencron hat mehr als zehn Jahre lang und in insgesamt drei Dokumentationen die Flucht von Tibetern von der nepalesischen Seite des Himalayas her dokumentiert und für ihre Arbeit viele Auszeichnungen erhalten.

«Good Bye Tibet» ist eine packende Live-Reportage, die unter die Haut geht und niemanden kalt lässt.

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Newsletter – November 2016

Die GSTF sendet regelmässig Informationen über die aktuelle Lage in Tibet sowie über Aktivitäten von Tibet-Organisationen. Wir würden uns freuen über Ihr Interesse und  Anmeldung für den GSTF Newsletter, die Sie unter dem Menüpunkt “News&Medien” vornehmen können. Der November – Newsletter beinhaltet folgende Einleitung und Informationen:

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Der letzte Besuch des Dalai Lama in Europa sorgte wie gewohnt für Missstimmungen in den (Handels-) Beziehungen zwischen den Regierungen der besuchten Ländern und China. Dabei wird der Ton aus Beijing immer schärfer. Eindeutig sind die Spiesse der Chinesen länger als jene der westlichen Regierungsvertreter, denn die Einmischungen der Chinesen in deren inneren Angelegenheiten, welche die Chinesen ihrerseits stets vehemment verbitten, akzeptieren sie nicht nur, sondern reagieren auf diese sogar mit Sanktionen gegen ihre eigenen Bürgern und Institutionen. Traurig, aber wahr. Lesen Sie selbst.

Ihr GSTF-Team

 

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