Focus Kampagnen

Rechte für Tibeterinnen und Tibeter – auch in der Schweiz!

Fünf Jahre, nachdem die Schweiz das Freihandelsabkommen mit China unterzeichnet hat, zeigen sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Tibet-Organisationen besorgt über die zunehmende Einflussnahme der chinesischen Regierung: Diese wirkt sich negativ auf die Einhaltung der Grundrechte der Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz aus. Dazu wurden heute ein Bericht veröffentlicht und eine Petition lanciert. Mit zwei  Vorstössen  fordern Maya Graf (Grüne/BL) und Barbara Gysi (SP/SG) den Bundesrat auf, die menschenrechtlichen Auswirkungen des Freihandelsabkommens mit China umfassend zu analysieren und den Menschenrechtsdialog mit China  in Bezug auf die Einhaltung der Menschen- und Minderheitenrechte zu evaluieren.

 

In der Kampagnen-Vorbereitung war die GSTF stark involviert. Ihre Mitglieder sind aufgerufen, die Petition zu unterschreiben. Damit kann auch eine öffentliche Debatte über die Situation der Tibeterinnen und Tibeter angeregt werden sowie das Bewusstsein über die verstärkte Einflussnahme von Seiten Chinas gestärkt werden.

Informationen zur Kampagne

Petition herunterladen:

An der internationalen Kundgebung am 10. März in Genf zum 59. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes haben über 1600 Personen die Petition unterschrieben. Und bis September sollen es 10’000 sein! Helfen auch Sie mit, dass wir dieses Ziel erreichen.

  1. Mariann Köpfli

    Die Tibeter in der Schweiz müssen unbedingt geschützt werden und es geht nicht, dass sie ihre Identität als Tibeter aufgeben müssen, weil die Schweiz mit China Handelsbeziehungen pflegt!

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