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Chinas lange Schatten: Einladung zur Podiumsdiskussion

Mit dem Aufstieg zur wirtschaftlichen und politischen Weltmacht erhält China auch mehr Einfluss als Überwachungsstaat. Dies zeigen publik gewordene Einschüchterungsversuche am UNO-Menschenrechtsrat, digitale Überwachungsaktivitäten oder auch Infiltrierungen durch chinesische Spione.

Fünf Jahre, nachdem die Schweiz das Freihandelsabkommen mit China unterzeichnet hat, stellen die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Tibet-Organisationen zunehmende chinesische Überwachungsversuche und Einflussnahme auf die tibetische Gemeinschaft in der Schweiz fest.

Die konkreten Auswirkungen hat die GfbV kürzlich in einem Bericht dargelegt.Dessen Ergebnisse sowie die Rolle und Verantwortung der Schweiz werden am 12. Juni im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik sowie Vertreterinnen und Vertretern der tibetischen Gemeinschaft diskutiert.

Mehr Infos zur Podiumsdiskussion

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