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Vom Kantons-Föderalismus in Sachen Tibet und Menschenrechtsverletzer China

Tibetische Flaggen vor waadtländischen Gemeindehäusern am 10. März mögen nicht allen Freude bereiten. Dass sich ein chinesischer Botschafter dagegen wehrt, kann man ja nachvollziehen – ist ja sein Job… Dass er dabei jedoch von einer kantonalen Behörde, hier der waadtländischen, unterstützt wird mit einem offiziellen Schreiben an die „Flaggen-Gemeinden“, ist doch absolut unverständlich und eindeutig nicht ihr Job!

Die GSTF und die TGSL hatten zeitnah nach dem 10. März 2020 brieflich dagegen protestiert. Lesen Sie unseren Protestbrief hier.

Die waadtländische Antwort liess volle 5 (in Worten: fünf) Monate auf sich warten! Den Brief können Sie hier lesen.

Der Co-Leiter der GSTF/SAST-Section romande, René Longet hat dazu die wichtigsten Aussagen übersetzt und ins richtige Licht gerückt.

Wie eine Kantonsregierung, diesmal Zürich, mutig und offen die“ berechtigten Forderungen der Tibeter nach Dialog“ unterstützt, lesen Sie am besten selber in der Grussbotschaft, die Regierungsrat Mario Fehr im Namen des ganzen Regierungsrates den Friedensmarschierern der TGSL-Sektion Zürich am 8. September mit auf den Weg gegeben hat.

Foto: Rathaus Basel

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