Focus Tibet

Religiöse Gegenstände werden aus Schulen verbannt

Im Bezirk Sog in der Präfektur Nagchu im Norden Tibets haben die Behörden im April angeordnet, dass Eltern keine religiösen Gegenstände wie Gebetsmühlen und Gebetsketten mit sich führen dürfen, wenn sie ihre Kinder in der Schule besuchen. Auch das Rezitieren von Mantras und Gebeten ist verboten.

In der Ankündigung heisst es:

„Schulen sind Orte, um Sozialisten zu erziehen und sie weiterzubilden, und sollten nicht als Orte genutzt werden, an denen Rituale und Traditionen gepflegt werden.»

Radio Free Asia, 10. Mai 2021 // Dr. Uwe Meya

Foto: Radio Free Asia

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