Focus GSTF Veranstaltung

Film: „Das Einzige was wir haben ist unsere Stimme“

«Das Einzige was wir haben, ist unsere Stimme», Dokumentarfilm

Sonntag, 27. März 2022 um 11:00 im Kino Odeon, Bahnhofplatz 11, 5200 Brugg

Anschliessend Podiumsdiskussion moderiert von
Urs Hofmann, ehemaliger Regierungsrat und Justizdirektor im Kanton Aargau

Pema, Protagonistin aus dem Film

Rahel Jud, Assistentin am Institut für Sozialanthropologie der Uni Bern 

Thomas Büchli, Präsident der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft GSTF

Heidi Schmid – Co Regisseurin

Am nächsten Sonntag, 27.03.22, ist in Brugg der Dokumentarfilm «Das Einzige was wir haben, ist unsere Stimme» zu sehen. Darin kommen tibetische Sans Papiers zu Wort.

Eine dunkle Bühne – in der Mitte ein Lichtkegel. Dort sitzen zehn Tibeterinnen und Tibeter und fünf Schweizerinnen und Schweizer. Sie alle kämpfen für eine Verbesserung die Situation der tibetischen Sans Papiers in der Schweiz.

Die einen als direkt Betroffene, die anderen als Patinnen und Paten. Sie beginnen zu erzählen, von Heimweh, Verhaftung und Gefängnis, sie beschreiben Asylunterkünfte unter der Erde und Absurditäten eines Lebens ohne Papiere, sie schildern abgelehnte Gesuche und lassen das Publikum teilhaben an ihren Ängsten, ihrer Wut und Ohnmacht und an ihren Träumen und Hoffnungen.

Im Anschluss an den Film wird es am Sonntag möglich sein, mit der Macherin, einer Protagonistin, Unterstützerin und einem Unterstützer zu reden. Es diskutieren: Co-Regisseurin Heidi Schmid, Pema, Protagonistin aus dem Film, Rahel Jud, Assistentin am Institut für Sozialanthropologie der Uni Bern und Thomas Büchli, Präsident der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft GSTF. Moderation: Urs Hofmann, ehemaliger Regierungsrat und Justizdirektor im Kanton Aargau

«Sie gehören zum engagierten Dokumentarfilm wie die verzerrten Stimmen zum Zeugenschutz: Die ‹Testimonials›, sprechende Köpfe vor der Kamera, Talking Heads, sogenannte ‹Direktbetroffene›, die uns eher erreichen als ein paar trockene Zeilen zu ihrem Schicksal. Aber ich kann mich nicht erinnern, im Kino schon einmal ein derart starkes Gruppenarrangement erlebt zu haben, wie es dieser kurze Film präsentiert.» Michael Sennhauser, Sennhausers Filmblog.

Pema

Infos und Tickets hier.

Den Flyer können Sie hier herunterladen.

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