Am 1. Juli 2026 trat in China das neue «Ethnic Unity Law» in Kraft – ein Gesetz, das die kulturelle, sprachliche und religiöse Identität mehrerer ethnischer Minderheiten wie Tibeter:innen, Uigur:innen und Mongol:innen massiv bedroht.
Weltweit protestierten betroffene Gemeinschaften und Solidaritätsgruppen, um auf die zunehmende Unterdrückung ethnischer Identitäten in China aufmerksam zu machen.
In Zürich organisierte die Gesellschaft Schweizerisch‑Tibetische Freundschaft (GSTF) zusammen mit verschiedenen Gemeinschaften eine Protestaktion.